Verkehrsproblem

Unsere Wohnstraßen Waldemarstraße, Legien- und Leuschnerdamm am Rand von den Bezirken Kreuzberg und Mitte mit ihrem Kopfsteinpflaster nutzt der Nord-Süd-Durchgangsverkehr mit überhöhtem Tempo.

Wege der rasenden KFZ
Wege der rasenden KFZ

Der Durchgangsverkehr fließt laut und gefährlich von
– Oranienplatz über Leuschnerdamm Richtung Bethaniendamm, – Engeldamm auf Legiendamm nach Oranienplatz
– Michaelkirchplatz auf Legiendamm
– Sebastian- und Luckauerstraße über Waldemarstraße auf Leuschnerdamm oder weiter auf Waldemarstraße.

Die Schilder Tempo 10, 20 und 30 interessieren die Autofahrer nicht. Das erzeugt für uns anwohnende Lärm, Gefahr und Feinstaub! Häufig knallt es an den Kreuzungen. Die Poller z.B. vor dem Wirtshaus Henne und am Oranienplatz werden durch das überhöhte Tempo regelmäßig umgefahren. Anzeigen bei der Polizei über die Internetwache bewirken wenig. Wenn sie denn misst, ist nach drei Tagen der Verkehr wieder zu schnell.

Wir belegen unser Problem mit laufenden Messungen durch ein Telraamgerät am Leuschnerdamm 19. Die Ergebnisse sind online einsehbar: https://telraam.net/de#18/52.50420/13.41868

 

KFZ überschreiten Tempolimit 20 km/h um  das Doppelte
KFZ überschreiten Tempolimit 20 km/h um das Doppelte
Fast 65 % der Verkehrsträger sind KFZ auf dem Kopfsteinpflaster, davon 16 % LKW mit oft klappernder Ladung.
Fast 65 % der Verkehrsträger sind KFZ auf dem Kopfsteinpflaster, davon 16 % LKW mit oft klappernder Ladung.

Wir sind Anwohner mit Fenstern zu Straßen mit Kopfsteinpflaster raus, mit Kindern, deren Schulwege, haben drei Kitas im Kiez und das Sozialprojekt mit Behinderten. 
Wir anwohnende wollen Sicherheit, Ruhe, Lebensqualität und Klimaanpassung!

2026: Wir anwohnende wollen nicht mehr warten, bis die beschlossenen Diagonalsperren auf Kreuzberger Seite als Teil eines Kiezblocks links und rechts der Waldemar Brücke kommen. Mit den Kapazitäten des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg müssen wir auf den Bau der Diagonalsperren nach dem aktuellen Plan noch mindestens 10 Jahrewarten. Grundlage sind Einschätzungen aus der Kiezblockinitiative Luisenstadt Kreuzberg und aus dem Verkehrsausschuss des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg

Begründungen

– Unsere Wohnstraßen verlieren durch den schnellen Durchgangsverkehr Aufenthaltsqualität.

– Der Straßenlärm dringt in unsere Wohn- und Schlafräume zur Straßenseite.

– Wir haben Kitas im Gebiet. Deren Kinder müssen über die gefährlichen Straßen:
Kindergärten City, Leuschnerdamm 33, 10999 Berlin,

Kita Bethaniendamm, Bethaniendamm 63/65, 10999 Berlin

Kita Sankt Michael, Dresdener Str. 29, 10999 Berlin

Kinderhaus Waldemar, Waldemarstraße 57, 10997 Berlin

Kita Adalbertstr. 87&88 (Kotti e.V.)

– Heilpädagogisches Wohnen für Kinder und Jugendliche, Michaelkirchplatz 3, 10179 Berlin

– Musikschule Fhain-Kreuzberg am Mariannenplatz 2 10997 Berlin.

– Schulpädagogische Einrichtung des Pestalozzi-Fröbel-Hauses am Mariannenplatz 3

– Eine große Einrichtung für suchtkranke Obdachlose SIEFOS Ecke Waldemarstraße- Legiendamm

Schulwege zu
City-Grundschule, Sebastianstraße 57, 10179 Berlin

Grundschule Luisenstadt, Adalbertstraße 53, 10179 Berlin

kinderlabor curioso, Waldemarstraße 57, 10997 Berlin

Heirich Zille Grundschule, Waldemarstr. 118

Nürtingen – Grundschule, 10997 Berlin

Freie Schule Kreuzberg, Wrangelstr. 128 10997 Berlin

Refik – Veseli-Schule, Wienerstr. 64-65. 10999 Berlin

– Konflikt zwischen dem Lärm auf den Straßen und der Erholung im Park „Luisenstädtischer Kanal“